Der elektrische Mönch (Douglas Adams)
Richard MacDuff besucht seinen ehemaligen Professor Reg in Cambridge. Der Professor scheint verwirrter und vergesslicher als üblich, dennoch irritiert ihn das Pferd in seinem Bad nicht im geringsten. Als kurz darauf noch der Unternehmer Gordon Way auf einer Landstraße erschossen wird und Richard als Geist erscheint ist das Chaos perfekt. Mithilfe seines Freundes Dirk Gently, seines Zeichen Privatdetektiv mit Spezialisierung auf verschwundene Katzen, versucht er Ordnung in das Chaos zu bringen. Das er scheinbar von der Polizei weigen des Mordes an Gordon gesucht wird macht dieses Unterfangen natürlich nicht einfacher.
Wie für Douglas Adams üblich ziehen sich diverse seltsame Begebenheiten, Personen und Handlungsstränge durch das Buch. Sehr spät führt alles zusammen, bleibt dabei aber natürlich trotzdem abstrus. Man muss Douglas Adams mögen um an diesem Buch Spaß zu haben – dann aber ist es ein großartiges Buch das man nicht mehr aus der Hand legt.
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